DocuFleet für Steuerberater und Kanzleien
Der Fuhrpark Ihrer Mandanten kommt als Schuhkarton oder als Sammelmail. Mit einem eigenen Lesezugang holen Sie sich die Zahlen selbst — vorkontiert, festgeschrieben und als DATEV-Export.
Wie es heute läuft
Fuhrparkbelege sind für Kanzleien der Klassiker unter den Reibungsverlusten: Tankbelege fehlen, die Zuordnung zum Fahrzeug ist unklar, und die Frage nach dem geldwerten Vorteil kommt regelmäßig zu spät.
Das Problem liegt selten beim Mandanten, sondern an der Erfassung: Was auf Papier durch drei Hände geht, kommt unvollständig an.
Dazu kommt der Mengeneffekt. Eine Kanzlei betreut nicht einen Fuhrpark, sondern dreißig — jeder mit eigener Ablage, eigener Excel-Datei und eigenem Verständnis davon, was ein vollständiger Beleg ist. Je mehr Mandanten dieselbe Struktur liefern, desto weniger Rückfragen kostet der Monatsabschluss.
Fünf Dinge, die Sie sofort merken
Ihre Kanzlei bekommt einen Zugang, der ausschließlich liest. Sie holen sich die Zahlen selbst, wenn Sie sie brauchen — ohne Nachfrage beim Mandanten.
Belege werden festgeschrieben und sind danach unveränderbar; Korrekturen laufen als Storno mit Gegenbuchung. Was Sie sehen, ist der Stand, der Bestand hat.
Die Buchungen kommen als Export, nicht als Anhangssammlung — mit Kostenstellen und Kostenarten, wie Sie sie brauchen.
Der geldwerte Vorteil je Dienstwagen wird laufend ermittelt, statt am Jahresende rekonstruiert zu werden.
Empfehlen Sie DocuFleet mehreren Mandanten, kommen deren Fuhrparkdaten in derselben Form bei Ihnen an — gleiche Kostenarten, gleicher Export, gleiche Belegqualität. Für Kanzleien mit mehreren Mandanten gibt es ein Partnerprogramm.

Lesezugang statt Sammelmail — mit DATEV-Export.
Das brauchen Sie zuerst
Alle Kosten je Fahrzeug, Kostenart und Zeitraum ausgewertet — und exportiert für DATEV.
Mehr erfahren →Kosten & BelegeKI-Erfassung für Belege & DokumenteFoto genügt: Die KI liest Betrag, Datum, Kennzeichen und Kostenart aus Belegen, Rechnungen und Bescheiden — und legt sie richtig ab.
Mehr erfahren →Steuer & E-MobilitätSachbezug, THG-Quote & HeimladenGeldwerter Vorteil je Dienstwagen, THG-Erlöse für E-Fahrzeuge und die Erstattung privat geladenen Stroms — sauber gerechnet.
Mehr erfahren →DokumenteDokumente & E-Mail-PosteingangRechnungen und Bescheide per E-Mail ins eigene Postfach schicken — die KI erkennt die Art und legt sie am richtigen Fahrzeug ab.
Mehr erfahren →Steuerkanzlei und DocuFleet
Was sieht der Beobachter-Zugang?
Er liest die Daten des Mandanten, kann aber nichts ändern, anlegen oder löschen. Der Zugang lässt sich jederzeit vom Mandanten entziehen.
In welchem Format kommen die Daten?
Als DATEV-Export sowie als CSV. Die Zuordnung zu Kostenstellen und Kostenarten wird mitgeliefert.
Gibt es Konditionen für Kanzleien?
Ja. Für Kanzleien, die DocuFleet mehreren Mandanten empfehlen, gibt es ein Partnerprogramm — die Konditionen klären wir im Einzelfall, je nachdem ob Sie vermitteln oder die Einrichtung selbst begleiten wollen. Die Einzelheiten stehen auf der Partnerseite.
Was kostet es meine Mandanten?
Bis 3 Fahrzeuge dauerhaft nichts. Darüber beginnt der Start-Tarif bei 3,90 € je Fahrzeug und Monat, der Pro-Tarif mit DATEV-Export bei 7,90 € — netto, ohne Grundgebühr und monatlich kündbar. Für einen Mandanten mit acht Transportern sind das gut 30 € im Monat.
Muss ich für jeden Mandanten einen eigenen Zugang verwalten?
Sie bekommen je Mandant einen Beobachter-Zugang mit Ihrer eigenen Anmeldung. Die Mandanten bleiben strikt getrennt — das ist technisch in der Datenbank verankert, nicht nur in der Oberfläche. Ein Mandant kann Ihnen den Zugang jederzeit selbst entziehen.
Zum Partnerprogramm für Kanzleien · Andere Rolle? Fuhrparkleitung · Geschäftsführung · Fahrerinnen und Fahrer

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