Die Fuhrpark-App für iPhone
Gebaut für das iPhone, nicht dorthin portiert: Face ID zum Entsperren, Anmeldeschlüssel in der Keychain, Mitteilungen im System — und eine Datenschutzauskunft im App Store, die kurz ausfällt, weil es wenig zu erklären gibt.

Was auf dem iPhone anders ist
Die Funktionen sind auf beiden Systemen dieselben. Unterschiedlich ist, wie sie sich anfühlen — und was im Store darübersteht.
- Face ID und Touch ID
Die optionale App-Sperre nutzt, was das Gerät hat: Face ID auf neueren Modellen, Touch ID auf älteren, die Geräte-PIN als Rückfall. Ohne biometrische Daten zu sehen — die bleiben im Secure Enclave des Geräts.
- Anmeldung in der Keychain
Der Anmeldeschlüssel liegt im gesicherten Systemspeicher, nicht in einer Datei der App. Ein Neustart des Geräts hält die Anmeldung, ein Abmelden räumt sie restlos ab.
- Mitteilungen mit System
Push kommt über den Apple-Dienst und lässt sich in den iOS-Einstellungen genauso feinsteuern wie bei jeder anderen App — inklusive Zusammenfassung und Fokus-Ausnahmen.
- Kurze Datenschutzauskunft
Im App Store steht bei „App-Privatsphäre“ kein Tracking, keine Werbung, keine Weitergabe zu Werbezwecken und kein Standort. Das ist keine Marketingaussage, sondern die Auskunft, die Apple abfragt und veröffentlicht.
- iPhone im Hochformat
Die App ist auf das iPhone im Hochformat ausgelegt — die Haltung, in der ein Handy an der Fahrzeugtür tatsächlich benutzt wird. Für das iPad gibt es die Weboberfläche im Browser.
Die App steht im App Store unter dem Namen DocuFleet. Angemeldet wird sich mit dem Firmenkonto — wer noch keine Einladung hat, bekommt sie von der Fuhrparkverwaltung.
Wenn Sie Geräte zentral verwalten (MDM), lässt sich die App wie jede andere Store-App verteilen. Eine gesonderte Unternehmensverteilung ist dafür nicht nötig.
Fragen zur Einführung im Team? Melden Sie sich beim Support — wir gehen den Rollout mit Ihnen durch.
Rund um die App
Ab welcher iOS-Version läuft die App?
Die App zielt auf die iOS-Versionen, die Apple aktuell mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt. Die genaue Mindestversion steht im App Store — Geräte der letzten Jahre sind in jedem Fall dabei.
Gibt es eine iPad-Fassung?
Nein, die App ist fürs iPhone gemacht. Auf dem iPad nutzen Sie DocuFleet im Browser — dort haben Sie ohnehin den vollen Funktionsumfang inklusive Statistiken und Exporten.
Können wir die App über unser MDM verteilen?
Ja, wie jede andere App aus dem App Store — auch als verwaltete Installation ohne persönliche Apple-ID.
Was dahintersteckt
Die App ist der mobile Zugang — die Funktionen selbst gehören zum Produkt.
Melden, erfassen, freigeben — direkt vom Hof: Schäden, Belege, Kontrollen und Poolwagen laufen auf dem Handy, für Fahrer wie für die Fuhrparkleitung.
Mehr erfahren →Schadenerfassung mit KI-BewertungVom Foto zum dokumentierten Schaden: Die KI schätzt die Schwere vor und benennt das betroffene Teil — samt Unfallskizze für den Bericht.
Mehr erfahren →Poolfahrzeuge buchen & verwaltenMitarbeiter fragen an, DocuFleet prüft auf Überschneidung, der Wagen ist verbindlich reserviert — inklusive Übergabe und Rückgabe.
Mehr erfahren →Mehr zur App: Funktionen der App · App je Rolle · Benachrichtigungen · Sicherheit der App · App einführen · Für Android

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Starten Sie kostenlos mit bis zu 3 Fahrzeugen — oder testen Sie 30 Tage lang alle Funktionen. Einrichtung in Minuten, Import-Service inklusive.
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